MPM marketplace and UI updates

This commit is contained in:
leon
2026-10-08 21:13:57 +02:00
parent 7b121fa908
commit fd9de823ea
66 changed files with 5187 additions and 749 deletions

View File

@@ -36,6 +36,7 @@ Für lokale Frontend-/Backend-Entwicklung außerhalb von Docker zusätzlich Node
5. Secrets dieses Arbeitsplatzes getrennt halten. Keine Passwörter, OAuth-Secrets, Zugriffstokens, Cookies oder privaten Schlüssel in Quellcode, Dokumentation, Kommandoausgaben, Commits oder Issues übernehmen. Beispielwerte in `.env.example` sind Platzhalter.
6. Bei rein lokaler HTTP-Entwicklung `NODE_ENV=development` und `COOKIE_SECURE=false` verwenden. In Produktion muss HTTPS aktiv sein und `COOKIE_SECURE=true` gesetzt werden.
7. Für OAuth-Entwicklung sind pro Provider eigene OAuth-Clientdaten mit passender Callback-URL nötig. Ohne OAuth-Konfiguration können die übrigen Plattformfunktionen lokal verwendet werden; Provider dürfen nicht mit unvollständiger Konfiguration gesetzt werden. Bei aktivem OAuth einen dauerhaften `MARKETPLACE_TOKEN_ENCRYPTION_KEY` mit mindestens 32 Zeichen lokal generieren und geheim halten.
Für Modulkonfigurationen zusätzlich einen dauerhaften `MODULE_CONFIG_ENCRYPTION_KEY` mit mindestens 32 Zeichen generieren und geheim halten. Ohne diesen Schlüssel lassen sich gespeicherte Modul-Secrets nicht entschlüsseln; bei Schlüsselverlust oder Rotation müssen die Modulkonfigurationen erneuert werden.
8. `APP_PORT` bei Bedarf anpassen, falls 8080 belegt ist. `MARKETPLACE_PUBLIC_URL` muss die vom Browser erreichbare Basisadresse samt Port enthalten, etwa `http://127.0.0.1:8080`.
9. `DOCKER_SOCKET_GID` ist hostabhängig. Docker Desktop verwendet häufig `0`; bei Linux ist die tatsächliche Gruppe des Docker-Sockets zu verwenden. Änderungen daran erst nach Prüfung der Docker-Berechtigungen vornehmen.
@@ -96,7 +97,7 @@ Der Backendprozess benötigt gültige Variablen aus `.env`; beim lokalen Start m
- Datenbankänderungen als neue Migration ergänzen; bestehende Migrationen nicht nachträglich umschreiben, wenn sie schon angewendet sein könnten.
- UI-Änderungen an bestehenden Komponenten und Dark-/Light-Theme-Konventionen ausrichten.
- Abhängigkeiten nur bei Bedarf ändern und Lockfiles konsistent halten.
- Keine Builds, Tests, Deployments, Commits oder Pushes ausführen, wenn der Nutzer das nicht angefordert hat. Wenn er Verifikation verlangt, die tatsächlich ausgeführten Befehle und Ergebnisse angeben.
- Nach Codeänderungen, die den lokalen Plattformcontainer betreffen, diesen neu bauen und starten, damit der Container die aktuellen Änderungen erhält. Tests, externe Deployments, Commits und Pushes nur ausführen, wenn der Nutzer sie angefordert hat. Wenn er Verifikation verlangt, die tatsächlich ausgeführten Befehle und Ergebnisse angeben.
- Bei einem gewünschten Push Ziel-Remote und Branch verifizieren, den kompletten Commit-Diff auf Secrets prüfen und keine Force-Pushes ausführen, außer der Nutzer weist sie ausdrücklich an.
## Häufige Arbeitsplatzprobleme